Praxisorientiertes Coaching
Neupositionierung und Therapie
Umsetzungs- und Prozessbegleitung
Hermann Häfele
Ihr Life Coach für Berufliches und alle persönlichen Themen
SCHÖN, DASS SIE MEINE WEBSITE BESUCHEN!
Gern mag ich mich Ihnen hier ein wenig eingehender vorstellen. Schließlich möchten Sie sicher ein Gefühl dafür bekommen, mit wem Sie es beim Roter Faden Coaching zu tun haben:
Neben meinem immer spannenden “Alltag” mit praxisorientierten Coachings und therapeutischer Arbeit und habe ich ein hohes Interesse für Themen aus Naturwissenschaften, Philosophie, Geschichte und Politik. Außerdem schätze ich gute Filme und bin ein begeisterter Kinogänger. Auch alles, was mit Kommunikation zu tun hat, interessiert mich sehr. Entsprechend absolvierte ich 2003 bei den Toastmasters eine Rhethorikausbildung.
Was noch? Ich liebe Bergwandern, habe Freude an guter Lektüre und veröffentliche regelmäßig Fachartikel und einen Newsletter. Sie möchten gern mehr über die Inhalte erfahren, die mich bewegen? Dann schauen Sie doch einfach mal in meinen Blog.
PRAXISORIENTIERTES COACHING UND THERAPEUTISCHE BEGLEITUNG
Ich komme aus der Praxis und schätze besonders praxisorientierte, sofort umsetzbare Ansätze. Bereits früh hat mich fasziniert, dass „alles mit allem zusammenhängt“ und die Dinge auf verschiedensten Ebenen aufeinander und miteinander wirken. Fast immer geht es darum, „Fäden zu entwirren“ und den Roten Faden zu finden und dann ggf. neu auszurichten. Entsprechend habe ich 2008 meine eigene strategische Beratung gegründet: Roter Faden Consulting.
Mit kfm.-betriebswirtschaftlichem Hintergrund habe ich zunächst deutlich über zwanzig Jahre in einem großen Unternehmen an verschiedenen Standorten und Funktionen gearbeitet: Von der Logistik über Vertrieb und Einkauf bis hin zu Führungs- und Projektleitungsaufgaben und verschiedenen Beratungsthemen, besonders auch in IT- und Prozessfragen.
Neben fundierten Ausbildungen, u.a. zum Coach und Berater, habe ich mich schwerpunktmäßig mit systemischen Ansätzen sowie mit Transaktionsanalyse auseinandergesetzt. Um mein Wissen auf bestimmten Gebieten auszubauen und zu ergänzen, habe ich auch erfolgreich Ausbildungen im YAGER-Code, in EMDR sowie zum Heilpraktiker für Psychotherapie absolviert. Beratungsmandate von Unternehmen gehören ebenso zu meinen praxisorientierten Roter Faden Coachings wie die 1:1-Begleitung von Menschen. Gern biete ich Privatpersonen, Führungskräften und Teams meine praxisorientierten Coachings an, damit sie Klarheit und ihren Roten Faden (wieder) finden sowie erfolgreich ihre Wünsche und Ziele formulieren, verfolgen und erreichen können.
Noch einige Ergänzungen zu Methoden und Vorgehen
Bei mir gilt Priorisierung und ”Cherry Picking”: Der Mensch und das Verständnis für mein Gegenüber kommen stets an erster Stelle.
Und dann, erst dann, nutze ich genau die Ansätze und “Werkzeuge”, von denen ich denke, dass sie dem Anliegen bestmöglich dienen.
Dazu gehören (Auswahl) … :
1.) Das “Ehrliche Mitteilen (EM)” nach Gopal
Wirklicher echter Kontakt
In den verrückten Zeiten, in denen wir leben, ist vielleicht das Wichtigste, was wir tun können,
(wieder) in Kontakt zu kommen – mit uns selbst und mit anderen.
Dieser kommt nicht zustande, wenn wir ständig “im Außen” sind, einander nur die “Geschichten in unserem Kopf” erzählen und die Welt und vor allem unser Gegenüber durch die Brille genau dieser Geschichten (und damit Bewertungen) zu betrachten.
Echter Kontakt kann dann gelingen, wenn wir mit unserem Gegenüber genau das, was JETZT in uns da ist, ohne Kommentar und Unterbrechung teilen.
Und EM (sowie ergänzende Ansätze) haben das Potenzial, die Folgen von Traumata zu beenden und uns in Bewusstheit und zu uns selbst zu bringen.
2.) EMDR (“Eye Movement Desensitization and Repreocessing”) nach Shapiro
Mit EMDR können wir Engpässe auf der körperlichen, der mentalen und der unterbewussten Ebene angehen!
Im therapeutischen Coaching stellt EMDR eine überraschend erfolgreiche Methode zur Auflösung tiefsitzender negativer Überzeugungen dar, die ich bereits viele Male erfolgreich mit Klienten angewendet habe. Ich nutze EMDR sehr gerne – je nachdem, wie es gerade in den individuellen Prozess passt; und ich nenne es gerne “Hypnose ohne Hypnose”.
Diese einfache, doch potenziell hocheffektive Methode stimuliert beide Gehirnhälften. Die Wirkweise wurde ursprünglich von der amerikanischen Psychologin Francine Shapiro entdeckt und zur Methode weiterentwickelt.
EMDR kann eine gute ergänzende Behandlung von Traumata, Folgen von PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) und bei starken Emotionen darstellen,
welche die Lebensqualität nachhaltig belasten. Diese Themen führen häufig zu Sekundär-Phänomenen wie z.B. depressiven Störungen, Angststörungen, Phantomschmerzen, Schmerzstörungen allgemein; außerdem psychosomatische Störungen, Allergien und auch Zwangserkrankungen.
EMDR kann auch ein wertvoller Bestandteil der Arbeit im Coaching und in der Therapie sein: Die Methode hilft, solche Erfahrungen durch Verarbeitung und Auflösung verschiedener Komponenten – wie belastender Bilder, Gefühle, Kognitionen und Körperempfindungen – zu verarbeiten und deutlich “gesünder” zu integrieren.
Lesen Sie dazu auch gerne meinen Blog-Artikel Innere Ausgeglichenheit finden und leben.
3.) Wellenreiten nach Vivian Dittmar
Auch diesen Ansatz könnte man “Hypnose ohne Hypnose” nennen …
Ich schätze ihn besonders.
Er ist auch für Online-Sitzungen gut geeignet und ähnlich wie bei EMDR geht es darum, die emotionale und die mentale Ebene in Kontakt miteinander zu bringen.
Daraus ergeben sich im Prozess oft erstaunliche Einsichten.
4.) Introvision
Introvision heißt wörtlich “Innenschau”.
Dabei geht es darum, Gedanken- und Emotionsketten nach innen zu verfolgen und dabei immer tiefer zu gehen.
Was bewirkt Introvision?
Die Auflösung bzw. Linderung – etwa von Ängsten oder anderen belastenden Emotionen – und damit auch die Wirksamkeit der Introvision beruhen auf der Fähigkeit, ein schmerzhaftes Gefühl, einen angstmachenden Satz, ein unangenehmes inneres Bild oder eine schmerzhafte Erinnerung emotional zu spüren, zulassen zu können und dieses Unangenehme eine Weile aushalten zu können.
Neuropsychologisch gesehen geht es darum, dass in einem etwa pflaumengroßen Teil des Gehirns – der Amygdala – oft seit der Kindheit sozusagen “Alarmknöpfe” hinterlegt sind. Es gilt, genau diese zu löschen. So sehr sie zu jener Zeit zum Überleben notwendig waren, so sehr belasten sie heute die Lebensqualität und führen zu inneren Blockaden.
5.) TYPUS-Profil
Das TYPUS-Profil ist ein sehr pragmatisches – und preiswertes – Neigungsprofil, das recht schnell erstellt werden kann.
In Verbindung mit einer entsprechenden Einweisung und dem Verstehen, was “dahinter steckt” – also der Vermittlung der entsprechenden Hintergründe ist der Lerneffekt über sich selbst, über die eigene Kommunikation sowie über andere enorm.
Es ist außerdem ausgezeichnet als Ergänzung zum noch mächtigeren Team Management Profil (TMS) bestens geeignet.
Es bewirkt oft jede Menge “Augenöffner”-Erlebnisse sowie Erkenntnisse.
Über die eigene Kommunikation. Über die Kommunikation anderer.
Und über Schwierigkeiten in der Kommunikation mit Anderen sowie Wege, diese zu verbessern.
6.) Team Management Profil / TMS®
Das Team Management System wurde von den beiden Australiern Charles Margerison und Dick McCann entwickelt.
Diese fragten sich, woran es wohl liegt, dass es Gruppen von Menschen gibt, die als schlagkräftiges und hocheffektives Team “funktionieren” und dabei sogar Spaß und Freude miteinander haben und andere Gruppen, welche mehr in innere Konflikte versinken.
Aus diesen Forschungsarbeiten entwickelten sich die TMS-Profile – Neigungsprofile, die aufzeigen, wo bei jemandem die Präferenzen liegen.
Und außerdem entstand das Team-Management-System, das sich sozusagen als Philosophie und Dach darüber spannt.
Zentraler Kern eines solchen Profils ist also – gem. der Auswertung – die “Hauptneigung” und die beiden von der Ausprägung her nächstfolgenden “Nebenneigungen”.
Die Kenntnis des eigenen Profils sowie das Verständnis der anderen Ausprägungen und des „philosophischen“ Hintergrundes hat potenziell enormen Einfluss auf die eigene Kommunikation und außerdem das Verständnis von sich selbst sowie Möglichkeiten der eigenen Weiterentwicklung.
Außerdem ist es – wie der Name bereits besagt – ein exzellentes Tool zur Teamentwicklung.
Inklusive des integrierten Modells der sogenannten “Linking Skills” (der “Verknüpfenden/ Verbindenden Fähigkeiten und Fertigkeiten”) ist das Team Management System schließlich sogar als Werkzeug zur Unternehmensführung bestens geeignet — auch die Themen Agilität, Agile Thinking und Agile Unternehmensführung sowie Agile Teamführung sind vom Geiste her hier bereits integriert und vorhanden bzw. lassen sich sehr gut damit verbinden.
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Ich freue mich, wenn Menschen mit meinen Leistungen wieder in ihre eigene Kraft kommen, persönliches Wachstum entwickeln und nachhaltig ein deutliches Plus an Kreativität und Lebensfreude erlangen können.
Bei sämtlichen Methoden/Tools liegt mein Augenmerk stets auf der Frage, ob diese dazu angetan sind, eine zügige und gute praktische Umsetzung zu unterstützen.
Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch (Cambridge Certificate of Proficiency).
Ich freue mich sehr darauf, Sie kennenzulernen!
Ihr Hermann Häfele
